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Bankensektor in der Schweiz


Die Schweizer Banken lassen sich grob in sechs Gruppen einteilen, es handelt sich hierbei um Großbanken, Raiffeisenbanken, Kantonalbanken, Regionalbanken und Sparkassen, Börsen-, Vermögensverwaltungsbanken und Privatbankiers sowie um ausländisch beherrschte Banken.

Hinzu kommen die sog. Effektenhändler, die vergleichbar mit den bundesdeutschen Wertpapierhandelsbanken nur über Teilbanklizenz verfügen (für den Effektenhandel, hochdeutsch Wertpapierhandel).

Darüberhinaus gibt es etliche, z. T. auch bekannte Banken, die ihren eigenen Platz im Schweizer Banksektor gefunden haben sowie PostFinance, welche zwar über keine Banklizenz verfügt, als Geschäftsbereich der Schweizerischen Post aber dennoch im Endkundenbänking (Retail Banking) eine sehr starke Position hat.

Schweizer Großbanken

Die beiden Großbanken UBS und Credit Suisse sind die grössten Bankkonzerne der Schweiz und gehören zu den grössten der Welt. Sie treten als global tätige Universalbanken auf. Selbst im inländischen Endkundenbänking (Retail Banking) sind sie landesweit die gewichtigsten, auch wenn regional vor allem die Raiffeisenbanken und die Kantonalbanken einen höheren Marktanteil haben.

Im Verlaufe der Zeit haben sowohl UBS wie auch Credit Suisse etliche durchaus traditionsreiche Banken übernommen und in ihren eigenen Konzernen aufgelöst oder zu spezialisierte Einheiten umorganisiert und eingegliedert.

Wohin dies führt, hat man gesehen.


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March 02. 2017 06:19:57
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